Über uns

fussballwurst.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bratwurstkultur in den Fußballstadien zu testen, zu fördern und zu kultivieren. Seit Frühjahr 2009 testen wir die Bratwurstlandschaft in Deutschland und der ganzen Welt – veröffentlicht werden unsere Berichte in unserem Weblog www.fussballwurst.de. Die Vereinigung “fussballwurst.de – Verein für Förderung der Bratwurstkultur auf dem Fußballplatz” wurde im Sommer 2009 von uns – fußballbegeisterte Wurstexperten aus Hamburg – gegründet. Damit steht hinter unserem Internetauftritt www.fussballwurst.de auch eine Rechtsform, mit der sich die Gruppierung nach außen hin präsentiert.

Die Vereinigung besitzt eine gültige Satzung, die Vereinsorgane werden aus Vorstand und Mitgliederversammlung gebildet. So wurden von Beginn an alle Weichen für einen eingetragenen Verein gestellt. Zum Zeitpunkt der Gründung handelt es sich bei fussballwurst.de jedoch noch um einen nicht eingetragenen Verein. Wir zählen Mitte 2010 etwa 20 Mitglieder, Sitz des Vereins ist Hamburg-Altona.

Ein gutes Jahr nach Gründung wurde fussballwurst.de in der Kategorie Kultur und Unterhaltung für den Grimme Online Award 2010 nominiert. Seit 2001 verleiht das renommierte Adolf-Grimme-Institut diesen Preis für publizistische Qualität im Internet in mehreren Kategorien. Wir  konnten uns unter 2.000 vorgeschlagenen Angeboten durchsetzen und zählen zu den 23 Websites, aus denen die acht Preisträger ausgewählt wurden.

Das Grimme Institut beschreibt uns so:

Zu einem guten Fußballspiel gehört einfach eine ordentliche Bratwurst. Dieser Meinung ist zumindest der Verein “fussballwurst.de”, der sich der “Förderung der Bratwurstkultur auf dem Fußballplatz” verschrieben hat. Um dieses Thema geht es auch im zugehörigen Weblog, gegründet von Hamburger Fußball- und Bratwurstfans im Frühjahr 2009. Neben der Vereinsliga gibt es in diesem Blog eine Wurstliga, in der jedes Geschmackserlebnis von Fußballwürsten in unterschiedlichen Stadien mit Humor und Witz diskutiert wird. Die Wurst als Symbol für eine Fankultur, die in der alltäglichen Sportberichterstattung tatsächlich zu kurz kommt.

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