Bratwurst zwischen den Häusern an der Eimsbüttler Seenplatte beim HEBC
Donnerstag, 18. November 2010 23:00
Mit dem Radel ging’s Sonntagfrüh etwas unsicher zum HEBC an den Rein-Müller-Platz in der Tornquiststraße, weil durch Hamburger Schietwetter es schon zu zahlreichen Spielabsagen am Wochenende kam. Dort angekommen war das Kassenhäuschen besetzt und es wurden die 4 Euro Eintritt entrichtet. Übrigens, in der Landesliga Hammonia wurden von den acht angesetzten Partien nur zwei ausgetragen. Also richtige Wahl getroffen. [...]
Thema: HEBC, Hamburg | Kommentare (0) | Autor: M.Dittmann
Es ist zwar schon etwas her dass Altona 93 beim Oststeinbeker SV spielte, aber manchmal hat man etwas weniger Zeit für die Bratwurstbloggerei, da man auch noch andere Verplichtungen jenseits des Fußballplatzes hat, sodass die Schreiberei etwas zu kurz kommt. Aber nichts desto trotz wurden zwar dank früher Antstoßzeiten oder des Oddset-Pokals weiter fleissig Spiele von mir besucht, aber es waren Vereine die wir schon hier im Angebot haben und bei denen sich die Bewirtungssituation kaum verändert hat.
Freitagabend ging es über Wandsbek Markt mit dem Bus 263 bis zur Haltestelle Soltausredder nach Schleswig-Holstein, um dem Erstrundenspiel des Oddset-Pokals Barsbütteler SV gegen Bergedorf 85 beizuwohnen. Die Barsbütteler spielen in der Hamburger Bezirksliga Ost, während die Bergerdorfer in der Oberliga angesiedelt sind. Ein Duell also, klein gegen groß, wobei das Überraschungspotential bei 70% eingestuft wurde. Warum im Vereinswappen der Barsbütteler ein Schwan zu sehen ist, war nicht herauszufinden und vielleicht kann einer der Leser mit einem Kommentar die Sache aufklären.
Dienstagfrüh um 6 Uhr 30 ging es mit dem Zug gen Düsseldorf, um bei der Vorstellung der Nominierten meinen Senf zur Wurst loszuwerden. Denn unsere Seite war eine unter insgesamt 23 Angeboten, die sich dort präsentieren durften. Angekommen am Hauptbahnhof in Düsseldorf ging es mit der S708 etwas länger als geplant bis zur Wupperstraße, denn der Verkehrsverbund Rein-Ruhr saniert im großen Stil die S-Bahnschienen in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Nach dem kurzen Fußweg ist man an der
Mittwochabend ging es mit der S3 bis zur Endhaltestelle nördlich der Elbe bis nach Pinneberg, um das Schleswig-Holstein-Derby des lokalen Verein für Leibesübungen, kurz VfL, gegen den SV Rugenbargen zu sehen. Für mich ging es von der S-Bahn-Haltestelle gut ausgeschildert durch ein kleines Wäldchen vorbei am Schwimmbad und der Wasserskianlage bis zum Stadion an der Fahltsweide. Beide Spielstätten sind über den Bus 295 miteinander verbunden, was auf reges Zuschauerinteresse hoffen ließ, zumal es sich auch noch um ein Spitzenspiel handelte. 


