Schleswigholsteinpokalverliererwurst am Ostufer – Das Finale VfB Lübeck gegen Holstein Kiel

VfB Lübeck

Für Freitagabend,  auf der Suche nach Alternative zum Spiel ÖFB gegen DFB, kam zuerst die Partie der Beliger gegen die Türken in Brüssel auf den  Plan,  wo ich für die Belgier gewesen wäre, um den deutschen Fußballtalenten mit türkischem Hintergrund ein weiteres Argument zu liefern sich, sich für den Bundesadler zu entscheiden, denn bei einer Niederlage wäre wohl  der TFF wieder nicht bei einem Turnier vertreten gewesen. Es kam anders.  Im Übrigen berief, Guus Hiddink der Trainerfuchs, Sinan Bolat einen Belgo-Türken  ins Team, der bei Standard Lüttich im Tor steht, um mehr über den Gegner zu erfahren. Scheint ja geholfen zu haben, denn die Presse spricht von einem glücklicher Punkteteilung für die Türkei, welche noch voll im Soll, da der TFF noch ein Spiel weniger als die Pommes-Erfinder haben.
Von der Alternative zum Spiel in der türkischen Teestube ums Eck erfuhr  ich am Rande des Hamburger Pokalfinals ETV, gegen Billstedt von Kumpels,  die mir erzählten das Freitag in Lübeck der heimische VfB gegen Holstein Kiel im Schleswig-Holstein-Pokal wie eigentlich jedes Jahr aufeinander treffen. Chacka, am liebsten Livefußball als Fernsehfußball und Lübeck ist ja auch ein Katzensprung vom Hamburg. Also ging es mit dem SH-Ticket nach Kiel.

Für den letzten Freitagabend,  auf der Suche nach einer Alternative zum Spiel ÖFB gegen DFB, kam zuerst die Partie der Belgier gegen die Türken in Brüssel auf den  Plan. Dort wäre ich für die Belgier gewesen. um den deutschen Fußballtalenten mit türkischem Hintergrund ein weiteres Argument zu liefern, sich für den Bundesadler zu entscheiden. Denn bei einer Niederlage wäre wohl der türkische Fußballverband TFF wieder nicht bei der EM vertreten gewesen. Es kam anders.  Im Übrigen berief Guus Hiddink, der Trainerfuchs, mit Sinan Bolat einen Belgo-Türken  ins Team, der bei Standard Lüttich im Tor steht, um mehr über den Gegner zu erfahren. Scheint ja geholfen zu haben, denn die Presse spricht von einer glücklichen Punkteteilung für die Türkei. Diese ist noch voll im Soll, da der TFF noch ein Spiel weniger als die Pommes-Erfinder absolviert hat.

Von der Alternative zum Spiel in der türkischen Teestube ums Eck erfuhr  ich am Rande des Hamburger Pokalfinals ETV gegen Billstedt, welches der ETV gewann, von Kumpels. Die erzählten mir, dass Freitag in Lübeck der heimische VfB gegen Holstein Kiel im Schleswig-Holstein-Pokal, wie eigentlich jedes Jahr, aufeinander treffen würden. Tschaka! Lieber Livefußball als Fernsehfußball und Lübeck ist ja auch ein Katzensprung von Hamburg. Also ging es mit dem SH-Ticket nach Lübeck.

In Lübeck angekommen „beschwerte“ ich mich zuerst bei meinen Kumpels, ob wir wirklich im Kieler Block sitzen müssten. Denn die Störchefans, die dort rumprollten, gehören in die Kategorie Fan, neben der ich nicht sitzen muss. Die „Kieler“ beruhigten mich und sagten, dass wir in der Kieler Ecke sitzen und sich diese Kaliber dort vermutlich nicht aufhalten. Sie hatten zum Glück recht.

Der heimische VfB ging insolvent und konnte unter anderem durch eine Millionbürgschaft der Stadt gerettet werden. Da werden Kita-Plätze in der Marzipanstadt teurer und die Müllgebühren angehoben, nur damit dem Volk eine nicht zu finanzierende Zirkustruppe präsentiert wird. Naja. Ich reg mich nicht darüber auf, denn ich bin zum Glück nicht in Lübeck sondern in Hamburg gemeldet. Wir Hamburger retten lieber Banken, gönnen uns eine schicke Konzerthalle und verbinden mit zwei U-Bahnstadionen die Alster mit der Hafencity, weil wir nicht die 800 Meter vom Baumwall laufen können. In der nächsten Saison konsolidieren sich die Lübecker weiter in der Regionalliga, da es aufgrund der erneuten Regionalligareform keinen Absteiger gibt. Aus der Mannschaft werden die teuren Vertragsamateure ausgemistet. Spieler aus der zweiten Mannschaft, die in der SH-Liga antritt, rücken auf. Die Regionalliga Nord ist in der nächsten Saison ein Muster ohne Wert.

Holstein Kiel ist, was Kohle aus dem Fenster schmeißen angeht, völlig schmerzbefreit. Auf hohem Niveau wird dort, wegen des solventen Hauptsponsors, Geld verbrannt und keinen störts. Sich seit Jahren mit dem Budget der Greuther aus dem Großraum Nürnberg im fußballerischem Niemandsland aufzuhalten ist schon echt großartig. So kann ich mich noch an eine Saison erinnern, wo die Kieler mit dem dicken Etat in die Oberliga-Nord abstürzten und plötzlich bei uns auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn auftauchten. In der nächsten Saison, wo sich die komplette Liga bis auf Rasenball Leipzig konsolidiert, wollen die wieder drittklassig werden. Aber gegen eine Getränkemarke aus dem ÖFB-Land, die im Gegensatz zum Fußballverband Weltgeltung hat, kann man als norddeutscher Krämerladen nicht anstinken. Es werden wohl wieder Millionen verbrannt. Ich gehe mal davon aus, dass RB Leipzig nicht ein zweites Mal den Aufstieg verpassen wird. In dieser Saison setzte sich der Chemnitzer FC durch und „darf“ nun in der dritten Liga mitkicken. Hoffentlich übernehmen sich die Himmelblauen aus „Karl-Marx-Stadt“ nicht wie so viele und werden glücklich. Das Sachsenpokalfinale gewann RB Leipzig die Tage gegen den CFC. Mal schauen, wie viele Bundesligavereine sich von RB ärgern lassen. Sollten es Hoppenheim, Bayerkusen und Golfsburg sein steht zwar Redbull im Viertelfinale, aber mir wäre es egal. Denn dann richtet es schon einer der etablierten Vereine, am liebsten der Glubb.

Wurst und WelleDas Stadion an  der Lohmühle erreicht man nach einem Fußmarsch von zirka 15 Minuten an reichlich Einsatzpolizei vorbei. Die Exekutive erwartete übrigens Ärger, da beide Vereine den Anspruch haben, die Nummer 1 in Schleswig-Holstein zu sein. Zwischendurch verpflegt man sich am besten mit Fußpils an diversen Tankstellen, denn an der Lohmühle angekommen schlägt der Verein gleich zu Stadionpreisen zu. Für die Halbe Holsten werden 3 Tacken plus 1 Euro Becherpfand fällig. Für die Bratwurst hinter der Haupttribüne werden 2,50 Euro genommen. Zubereitet wird der mächtige Prengel in einer Pfanne, die mit Gas erhitzt wird. Dazu wird ein Brötchen ausgeliefert. Recht vielversprechend fürs erste, zumal die Wurst-Brötchen-Combo auf einer Wurstwelle aufgelegt wird, um die Bezahlerei einfach zu gestalten. Dazu gibt es Senf von Heinz, der im Spender links neben der Wurstwelle platziert ist. Außerdem natürlich auch Ketchup vom gleichen Hersteller. Ich war gespannt. Das Brötchen war recht labbrig und hatte nur den Vorteil, dass man beim Twittern auf dem Smartphone keine Wurstschlieren erzeugt, sonst war es nicht zu gebrauchen. Schade, denn bei einem Freitagabendspiel gäbe es durchaus die Option leckere Brötchen zu besorgen. Die Bratwurst in Lübeck ist zwar mächtig, aber für meinen Geschmack etwas zu leise. Es fehlte die Schärfe, da konnte auch der Senf nicht mehr helfen. Ich vergebe nur 2 Sterne, obwohl es ein Brötchen gab und die Wurst etwas mau schmeckte.

(2/5)

Enttäuscht bin ich deswegen, da man auf der Gegenseite bei der alten Holztribüne eine anständige Wurst zwar nicht mit Brötchen, aber mit selbstgebackenen leckeren Brötchen bekommt. Das weiß ich vom Spiel gegen Chemnitz weiß, zu dem ich leider nichts geschrieben habe. Vom Pokalspiel gegen Kiel gibt es leider nur ein paar Fotos von Würsten und nichts vom Spiel da mein Telefon leider keine Bilder gespeichert hat. Das Gerät ist beim Hersteller und mal schauen, ob die das hinbekommen.

Der DFB-Pokal ist nicht nur eine Prestigesache für die Amateurvereine, um sich mit einem Großen messen zu dürfen. Er gibt auch richtig Asche für die Kleinen, denn neben den Zuschauereinnahmen gibt es für die erste Hauptrunde 100.000 Euro von SKY. Ich glaube, dass die wegen ihres zum Glück hinkenden Geschäftsmodells die Quali-Prämie nicht mehr lange ausschütten werden.

Schon vorm Spiel haben sich die Schwachmaten beider Vereine gemessen, was zu einer Anstoßverzögerung von 30 Minuten führte. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man solchen Idioten noch die Möglichkeit gibt, wenn sie sich nicht von der Bereitschaftspolizei abgreifen lassen, ein Spiel noch über 90 Minuten zu verfolgen. Der Fußballfan leidet darunter, denn er sitzt im Block und wundert sich  darüber, dass es nicht los geht und dann hat er noch Probleme vernünftig mit dem Zug zurückzureisen. Als dann endlich um 20 Uhr die Schleswig-Holstein-Hymne gespielt wurde, ging das Spiel endlich los. Als dann Pyros im Lübecker Block gezündet wurden, kam es zum Schulterschluss zwischen den beiden verfeindeten Blocks aus Lübeck und Kiel, getreu dem Motto, Pack verträgt sich, Pack schlägt sich, was wir ja schon vor dem Anpfiff erlebt hatten. Zur Pause führten die Jungs aus der Landeshauptstadt mit 1-0 gegen die Ostufler, wie die Kieler Fanszene über Lübeck sagt. Nach der Pause ging es gegen völlig überforderte Lübecker für die Kieler munter weiter, was noch zwei weitere Tore zur Konsequenz hatte. Das zweite Kieler Tor schoss zwar ein Lübecker, aber es stand schon einschussbereit ein Storch dahinter, sodass ich es nicht als Eigentor werte. Das 0:3 für Kiel trug nichts mehr zur Sache bei.

Stopp, vermutlich kochte die VfB-Seele genau wegen der Art und Weise, wie die Niederlage zustande kam hoch und wollte noch allen beweisen, wer Herr in der Lohmühle ist. Während des Spiels flogen Gegenstände auf Kieler Spieler und nach Schlusspfiff folgte ein Platzsturm der Jungs, getreu dem Motto “Wer ist als erstes an der Mittellinie und wieder zurück”. Die Sicherheitskräfte reagierten und drängten die Marzipanstädtler ad hoc wieder zurück in ihren Block. Nachdem sich die Situation wieder beruhigt hatte erfolgte die Pokalübergabe an Holstein Kiel, die heute um 18 Uhr wie andere „Amateurvereine“ auf attraktive Gegner hoffen.

Links:

VfB Lübeck

Holstein Kiel

Spielberichte und Gedöns

VfB verliert Pokalspiel gegen Kiel mit 0:3

Erste VfB-Niederlage im Pokalwettbewerb seit drei Jahren

Schlägerei und Randale: VfB Lübeck verliert 0:3 gegen Holstein Kiel – 400 Polizisten verhindern Schlimmeres

Holstein Kiel gewinnt Pokal – 3:0 gegen Lübeck

Bilder vom Spiel gegen Chemnitz von der “alten Holze”

Autor: M.Dittmann
Datum: Samstag, 11. Juni 2011 15:05 | Dieser Artikel wurde 488mal gelesen
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4 Kommentare

  1. 1

    Hej hej,

    da freut man sich auf ein neues Werk auf fussballwurst.de und dann sowas. Sollte der Artikel noch möglichst schnell vor der DFB-Pokalauslosung raus? Vom alten Grimme-Preis-Niveau ist dieses Geschreibsel leider meilenweit entfernt, was schon bei der recht magelhaften Rechtschreibung und Zeichensetzung beginnt und beim schwachen Ausdruck aufhört. Das macht das Lesen nicht gerade zu einem Genuss.

    Speziell als Kieler stößt einem natürlich die Beschreibung Holsteins übel auf, da sie statt Fakten nur billige Polemik enthält. “Holstein Kiel ist was Kohle aus dem Fenster schmeißen angeht völlig schmerzbefreit. Auf hohem Niveau wird dort, wegen des solventen Hauptsponsors Geld verbrannt und keinen störts.” Mal näher mit dem Verein beschäftigt? Die letzte Saison genauer verfolgt? Augenscheinlich nicht. Das meiste Geld wurde in Kiel nach dem Desaster mit Götz, bei dem sich der Verein in der Tat nicht mit Ruhm bekleckert hat, für das Leistungszentrum in die Hand genommen, um regionale Talente zu fördern, von denen immerhin 9(!) Spieler in der Regionalliga debüttieren durften. Wenn Geld so nicht sinnvoll investiert ist, dann weiß ich auch nicht. Immerhin hat Kiel zumindest nicht jahrelang über seine Verhältnisse gelebt, wie andere bekannte Vereine, die jetzt nach und nach mit der Insolvenz ihre Quittung erhalten.

    Zudem sind noch einige Sachverhalte einfach vollkommen falsch, wie zum Beispiel mit der Spielverzögerung, die nur dadurch zustande kam, dass die Mitfahrer des Entlastungszugs, der, von der Polizei gewünscht, erst möglichst zeitnah zum Anpfiff in Lübeck eintrudeln sollte, auf dem Hbf in Kiel komplett durchsucht worden sind. Was bei der Menge an Leuten wohl etwas länger gedauert hat. Auch dürfte die Bezeichnung “Ostufler” für die Lübecker in Kiel keinem bekannt sein, denn so nennen wir an der Förde eher die Leute vom Ostufer. Irgendwie logisch, oder? Für Lübecker sind dann eher Ausdrücke, wie “Marzipanstädter” und netteres reserviert. Dieses Halbwissen zieht sich so durch den gesamten Artikel und kann wohl nur das Ergebnis mittelmäßiger Recherche sein. Dann doch bitte eher auf die Kernkompetenz “Wurst” konzentrieren.

    Für eine ansonsten großartige Seite leider kein Highlight.

    Beste Grüße aus Kiel,
    Matthias

  2. 2

    Moin Matthias.

    Erst mal danke für die konstruktive Kritik zum Artikel. Richtig, ich wollte den Artikel noch vor der Auslosung veröffentlichen und Grimme-Preis-Niveau hatten wir nie. Es war nur eine Nominierung die wir hatten, was ja auch schon was ist. Deswegen wurde auch bei Rechtschreibung und Grammatik geschlampt, was nun nach besten Wissen und Gewissen korrigiert ist.

    Dass ich Holstein Kiel als Verein nicht mag sollte jetzt klar sein, sonst hätte ich nicht so drauf gehauen und näher mit dem Verein hab ich mich auch nicht beschäftigt. Aber dass z. B der Immobilenkaufmann Jacob Sachs zu euch gewechselt ist, um sich nur mit Fußball konzentrieren, weißt du sicherlich. Ist er eines der Talente aus der Region der bei euch debütiert hat? Holstein hat nicht über seine Verhältnisse gelebt. Aha. Wie viel steckt Famila jedes Jahr rein, damit die Zirkustruppe zusammen bleibt? Auf Götz bin ich bewusst nicht eingegangen. Da wird der erfolgreicher Trainer Vollmann in der Winterpause durch Götz und Thom ersetz. Exakt ein Jahr später werden die beiden wieder entlassen. Übrigens ist Vollmann gerade mit Rostock in die zweite Liga aufgestiegen und Götz wurde gerade wieder Nationaltrainer von Vietnam und meinte nur “irgendwas muss man ja machen”.

    Bei der Spielverzögerung, ok lag ich daneben, aber da hat wohl ein Spaßvogel im Zug die Notbremse gezogen und das mit dem Ostufler hat mir einer der Kieler gesteckt, mit dem Wunsch, dass es unbedingt in der Überschrift auftauchen muss. Ich hoffe, dass er sich auch noch zu Wort meldet.

    In der neuen Saison kommt von mir wieder mehr Wurst.

    Gruß

  3. 3

    Der Artikel entäuscht mich auch mächtig, schliesse mich hier in weiten Teilen meinem Vorredner an. Ergänzend hierzu aber noch die Frage, warum Du den Seitenhieb auf die Fürther loslassen musst? Das wir es nicht mögen wenn wir Greuther genannt werden weisst Du als alter Glubberer genauso, wie wir nicht gerne ins Nürnberger Umland verbannt werden.
    Warum Du dann nebenbei noch auf ein paar anderen Vereinen rumhackst, werden Dich sicher noch ein paar Chemnitzer und Wolfsburger Fans fragen, genau wie wir uns alle fragen, was das mit der Wurst in Lübeck zu tun hat.
    Sorry, aber gemessen am sonstigen Niveau dieser Seite nur schwach.

    Bitte mehr Wurst und weniger Bier beim schreiben in der neuen Saison

    Anders kann ich mir das nicht erklären

  4. 4

    Schade finde ich, dass man nur Kommentare bekommt, wenn man polarisiert.

    Ich wollte keinen Seitenhieb auf die Greuther loslassen, denn was der Verein leistet finde ich großartig. Jedes Jahr spielt der Verein mit nem Minietat um den Aufstieg in der zweiten Liga. Holstein Kiel ist mal mit der ähnlichen Summe in die vierte Liga abgestiegen. So kam das Holzschukleeblatt ins Spiel. Wäre es besser gewesen, wenn ich statt Umland Nürnberg, Metropolregion Nürnberg geschrieben hätte. Immer hin macht die Stadt Fürth ja damit Werbung.

    Öhm rumgehacke auf Chemnitz. Wo? Nur weil ich geschrieben habe, dass die gegen RB Leipzig das Sachsenpokalfinale verloren haben? Oder geht es um die Glückwünsche zum Aufstieg in die dritte Liga. Ob der CFC damit glücklich wird weiß ich nicht, es gibt ja reichlich Beispiele wo Vereine Hopps gegangen sind und ich hoffe nicht dass es den Himmelblauen ähnlich geht.
    Erwähnt habe ich Chemnitz, weil ich beim Spitzenspiel dort war, die Fotos einbauen wollte, da die vom Pokalspiel, wegen einer Telefonpanne weg sind.

    Das der Artikel schwach ist, weiß ich selbst, aber nicht die Seite und das nächste mal gibt es wieder mehr Wurst von mir, aber wenn ich es einbauen kann, auch Seitenhiebe.
    Vielleicht mal bei einem Spiel in der Trolli-Arena.

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