HSV gegen VfL Wolfsburg – Picknick im Volkspark

geschrieben von S.Beyer am Sonntag, 31. Januar 2010 17:51

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Dass die Arena im Volkspark keine Wurstpilgerstätte ist haben wir schon mehrfach festgestellt. Ob auf der Tribüne oder in der VIP-Loge, es war immer enttäuschend. Das hält uns selbstverständlich nicht davon ab trotzdem hinzugehen. Es ist schließlich unser HSV und satt essen kann man sich auch vor dem Spiel. Wenn am Spieltag die Pfandpiraten ihre Einkaufswagen in Position bringen und die Polizei ihre Helme poliert, gehen im ganzen Volkspark die Grills an. An kleinen Buden kann man sich dann mit Wurst, Bier und Fachgesprächen auf das Spiel einstimmen. Und wenn es in Hamburg um Fussball und Wurst geht sind wir nicht weit. Also haben wir vor dem Spiel des HSV gegen den Ex-Meister aus Wolfsburg im Stellinger Shuttle-Imbiss den ersten Wursttest außerhalb eines Sportplatzes durchgeführt. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Die fussballwurst.de-Wurst auf der AJK

geschrieben von F.Renz am Samstag, 30. Januar 2010 15:34

bildschirmfoto-2009-11-07-um-161839Winterpause im Hamburger Amateurfußball. Und dennoch berichten wir heute – zumindest ganz kurz – über einen Wursttest von einem Hamburger Amateurground, nämlich unserer fußballerischen Heimat, der Adolf-Jäger-Kampfbahn von Altona 93.

Es ist Mitte Januar und Norddeutschland liegt unter einem Schneemantel. Während das Gros der Hamburger unter der Eiseskälte leidet und nur die Wenigsten von Ihnen am Samstagvormittag das Haus verlassen, treffen sich eine handvoll Männer in Bahrenfeld vor der Adolf-Jäger-Kampfbahn. Mit dabei: Grill, Kohle, Würste, Brötchen, Senf und ein Fußball. Der Präsident von Altona 93, Dirk Barthel, war bereits da und hat für diesen Anlass das Stadion aufgeschlossen … Hä? [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Testspiel-Wursttest bei St.Pauli

geschrieben von M.Turski am Montag, 11. Januar 2010 19:34

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Gar nicht so einfach für einen Fußballwurst-Blog, die spielfreie Zeit zu überbrücken. In der Bundesliga geht es ja erst am kommenden Wochenende, in der Hamburger Oberliga sogar erst Mitte Februar wieder los. Man behilft sich mit Hallenturnieren oder besucht das Testspiel zwischen dem FC St.Pauli und Schalke 04 am Millerntor. (Und man eröffnet das Grilljahr auf ganz besondere Art und Weise. Dazu aber erst im Laufe des Monats mehr.) Fußballerisch konnte St.Pauli heute überzeugen. Doch wie sieht es mit der Wurst aus? Wir überprüfen, ob die Wurst auf der Südtribüne ihr gutes Niveau gehalten hat. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Der fussballwurst.de-Jahresrückblick 2009

geschrieben von S.Beyer am Sonntag, 10. Januar 2010 21:23

bildschirmfoto-2009-11-07-um-161839Liebe Freunde und Leser von fussballwurst.de. Wir wünschen Euch allen ein frohes neues Jahr. Wir dürfen das auch Mitte Januar noch, denn unser Jahr hat schließlich  noch nicht wirklich begonnen: Im ganzen Land sind die Sportplätze und Stadien tief verschneit. Wer bei diesen Temperaturen Wurst grillen möchte, tut das unter widrigsten Bedingungen (wir wissen wovon wir sprechen). Noch eine lange, kalte Woche bis zumindest die Bundesliga wieder kommt, auf den geliebten Amateurfussball müssen wir leider noch ein paar Wochen länger watren. Was macht man also in diesen trüben Tagen? Für Vorbereitungsspiele, Hallenturniere oder Laola (gibts das eigentlich noch?) auf DSF sind wir zu alt. Steuererklärung? – ist ja noch Zeit… Also bleibt uns nur die Erinnerung an ein tolles Jahr. Wir blicken noch mal zurück auf 2009 – ein tolles Jahr für fussballwurst.de – den Verein zur Steigerung der Bratwurstkultur auf dem Fussballplatz. Viele Würste, viele Autoren und ein paar persönliche Einblicke abseits des Grills. Lest selbst! [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Brot und Spiele – die Hamburger Hallenmeisterschaft

geschrieben von M.Dittmann am Donnerstag, 31. Dezember 2009 17:44

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Am 29. Dezember war in der Alsterdorfer Sporthalle die Meisterschaft der Hamburger Amateure im Hallenfußball angesetzt. Ich bin zwar kein Fan vom Budenzauber, denn das ständige Getingel geht mir auf den Zeiger – aber es war ein interessantes Teilnehmerfeld zusammengekommen, das knapp 1.500 Zuschauer anlockte. An den Start gingen neben St. Pauli II die sieben Bestplatzierten der Hamburger Oberliga. Also  SC Victoria, Altona 93, Meiendorfer SV, Curslack-Neuengamme, Buchholz 08, Niendorfer TSV und Bergedorf 85. Es versprach ein interessanter Abend zu werden, denn alle Mannschaften können ja Fußball spielen. Nominell war Vicky, der ewige Hamburgmeister auf dem Feld, trotz eines anwesenden Regionalligisten auch der Favorit auf den Hamburger Hallentitel. Dem Hamburger Hallenmeister 2010 winkte neben einem ordentlichen Geldbetrag auch die Teilnahme am Schweinske-Cup am kommenden Wochenende, wo sich dieser mit den Großen messen kann. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Kein Spiel, keine Fans, keine Wurst – das ist Barmbek-Uhlenhorst!

geschrieben von F.Renz am Samstag, 12. Dezember 2009 20:06

bulogoEs ist der 12. Dezember 2009 und es steht das Sechzehntelfinale im Hamburger OddSet-Pokal an: Barmbek-Uhlenhorst gegen Altona 93. Nicht nur eine besondere Paarung, weil zwei in der Oberliga spielende Traditionsvereine direkt aufeinander treffen, sondern weil die beiden Fanlager auch eine traditionelle Rivalität verbindet. Was heute an der Hamburger Anfield geschehen ist, hat an der besonderen Beziehung zwischen BU und dem AFC nichts verändert, ganz im Gegenteil.

Um das »Sportliche« gleich vorwegzunehmen: Altona 93 ist souverän mit 3:0 in die nächste Runde eingezogen, ein Spiel auf ein Tor – quasi. Doch beginnen wir von vorn … [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Sie war klein, dick und wies eine vornehme Blässe auf – Die Wurst bei Borussia Dortmund

geschrieben von A.Wiener am Freitag, 11. Dezember 2009 14:25

Als ich noch ein kleiner Junge war, gab mir mein Vater ein 5 Mark-Stück und schickte mich zum Wurstholen. Ich ging voller Stolz und ein wenig aufgeregt zum Wurststand, wo ich gerade mal über den Grill gucken konnte und bestellte mit zitternder Stimme zwei Bratwürste. Die Würste genossen mein Vater und ich dann im Stadion von Flensburg 08. Ich erinnere mich nicht mehr daran, wie das Spiel ausging oder wer der Gegner war, aber daran, dass ich das erste Mal in meinem Leben selbständig Wurst holte. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste ist, dass diese Wurst immer der Maßstab für alle anderen folgenden Fussballwürste sein würde. Sie war einfach perfekt.
Im umgekehrten Sinne erging es mir dann im Westfalenstadion, welches in den Medien nun leider Signal Iduna Park heißt. 74600 Zuschauer fieberten der Partie Borussia Dortmund gegen Mainz 05 entgegen. Bei Flensburg 08 waren gerade mal 100 Zuschauer im Stadion, was mir damals schon extrem viel vorkam. Aber genug von sentimentalen Erinnerungen aus vergangenen Kindertagen.
Das Stadion und die BVB-Fans sind ein Erlebnis. Man steht in diesem wunderschönen Stadion und bekommt eine Gänsehaut, wenn man auf die schwarz-gelbe Wand hinter dem Tor blickt. Die Stimmung ist wie immer fantastisch auch wenn es zur Halbzeit nur 0:0 steht zwischen Dortmund und Mainz und das Spiel eine unterdurchschnittliche Bundesliga Partie ist. Aber nun zum Wesentlichen. Der Halbzeitpfiff war gerade zu hören und ein ausgewiesener Fussballwurst-Liebhaber und ich machten uns auf den Weg eine Wurst zu holen. Ich musste mich kurz zusammenreißen, damit ich einen objektiven Wursttest vornehmen konnte, da ich noch berauscht war von den Fans und dem Koloss, der nun wirklich nichts mit einem Park gemeinsam macht.
Wie ich schon befürchtet hatte, war es ziemlich voll und orange Schilder wiesen uns den Weg. Was für den Fussballwurstkenner natürlich schon ein schlechtes Zeichen ist, da es an den Catering-Betreiber vom Volksparkstadion erinnert. Bei näherem Hinsehen musste ich dann leider auch noch feststellen, dass die Kassen, die Heinz-Tunken-Spender und auch sonst alles identisch ist. Links von mir konnte man anatolische Spezialitäten kaufen und Pizza, was nun wirklich nichts in einem Stadion verloren hat auch wenn diese zu meinen sonstigen Lieblingsspeisen zählen, wenn es keine Wurst gibt.
Aber egal, nachdem ich mich geschmeidig an der niemals endenden Schlange vorbeischlich, bestellte ich bei einer angestrengten, aber sehr freundlichen jungen Dame zwei Wurst (Auch wenn es viele nicht wissen: Der Plural von Wurst ist Wurst) und zwei Bier, die mir unglaublich schnell hingeworfen wurden. 13,20 € sagte die junge Dame und zeigte hektisch auf die bestellte Ware. Das Bier in großzügigen Bechern (0,5 l) der Marke Brinkhoff´s No. 1 hatte eine Abbildung  eines BVB-Spielers aufgedruckt und verfügte über einen extrem praktischen Haltegriff, so dass ich gemütlich Senf aus dem Spender auf die Wurst im Brötchen pressen konnte.
Zurück am Sitzplatz, ja ich bin gesessen, schaute ich mir die Wurst genauer an. Sie war klein und dick und wies eine vornehme Blässe auf. Jetzt war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen und voller Erwartung, was ich für die 2,10€ erwarten konnte.
Sie war kalt, fast noch roh und schmeckte fürchterlich. In diesem Moment verstand ich warum die Verkäuferin mir die Wurst so lieblos hinwarf. Sie war nicht in Eile, sondern ekelte sich vor Ihr und war froh diese endlich von sich wegzukriegen. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich eine Fussballwurst nicht aufgegessen habe trotz riesigem Hunger und der Liebe zur Wurst.
Kurzum, so eine Wurst haben weder das Stadion noch die Fans verdient. Ich kann nur inständig an den Betreiber appellieren dieses schnellstmöglich zu ändern. Leider kann ich der Wurst nur 0 Punkte geben. Falls es die Dortmunder tröstet, dem Bier, den Fans und dem Stadion hätte ich volle Punktzahl gegeben, aber beim Fussball geht es halt immer um die Wurst.

Borussia-Dortmund.svgAls ich noch ein kleiner Junge war, gab mir mein Vater ein 5 Mark-Stück und schickte mich zum Wurstholen. Ich ging voller Stolz und ein wenig aufgeregt zum Wurststand, wo ich gerade mal über den Grill gucken konnte und bestellte mit zitternder Stimme zwei Bratwürste. Die Würste genossen mein Vater und ich dann im Stadion von Flensburg 08. Ich erinnere mich nicht mehr daran, wie das Spiel ausging oder wer der Gegner war, aber daran, dass ich das erste Mal in meinem Leben selbständig Wurst holte. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste ist, dass diese Wurst immer der Maßstab für alle anderen folgenden Fussballwürste sein würde. Sie war einfach perfekt. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Die Böllerbratwurst der Palomaten

geschrieben von M.Dittmann am Sonntag, 6. Dezember 2009 19:27

usc-palomaEs gibt Spiele, da freut man sich einfach drauf! Dies war auch so am letzten Sonntagmorgen, als Altona 93 beim USC Paloma zu ungewohnter Zeit, nämlich 10:45 Uhr auf dem Johny-Rehbein-Platz, auf rotem Rasen auflief. Die eigene Mannschaft, Altona 93, war seit zwölf Spielen ungeschlagen und schon mal gegen einen Oberligisten auf Grand erfolgreich. Das Hinspiel wurde  gewonnen und der USC Paloma ist Spitzenreiter in unserer Geschmacksliga. Also sprach nichts gegen einen schönen guten Start in den Sonntag mit kulinarischen und spielerischen Leckerbissen. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Wurstprovinz Teil 1

geschrieben von S.Beyer am Freitag, 27. November 2009 16:14

dfs_wl_d_felde_tusEin Samstag im November. Die Tatsache, dass es Mittags noch nicht geregnet hat, lässt einen glauben, man könne sich  ohne Wetterkomplikationen nach draußen in den Herbst wagen. Da am Abend ohnehin eine Geburtstagsparty in Kiel ansteht, geht es von Hamburg endlich mal wieder Richtung Norden.

Kaum auf der Autobahn angekommen verrät es bereits der erste Blick über Schleswig-Holsteinische Felder: Das mit dem Wetter war nur ein Trick – natürlich wird es regnen. Aber das ist ja eigentlich auch egal. Fussball im Regen ist auch was Feines. Auf dem Platz wird mehr gegrätscht, neben dem Platz sind nur noch Leute die es ernst meinen mit der viel bemühten „Liebe zum Spiel“ und in der Halbzeit gibt’s ne schöne heiße Wurst. Dieses Gefühl gibt‘s in den großen Stadien des Landes natürlich nicht mehr, aber in der Kreisliga Rendsburg-Eckernförde kann man sich genau darauf freuen. Mit diesen Gedanken mache ich mich auf den Weg zum Spiel SG Felde / Stampe gegen den FC Schinkel. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

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Unter Wölfen – Wursttest eines beglubbten beim VfL Wolfsburg

geschrieben von M.Dittmann am Montag, 23. November 2009 13:39

vflwolfsburgSamstagfrüh ging es vom Hamburger Hauptbahnhof mit dem ehemaligen Oberliganord-Ticket, oder auch als Niedersachsenticket bekannt, nach Wolfsburg, um dem Spiel des Clubs gegen die Wölfe in der VW Arena beizuwohnen. Die Fahrt dauert einfach fast vier Stunden. Die Fahrt von Hamburg nach Wolfsburg wäre jedoch deutlich schneller möglich, wenn die Fahrpläne zwischen einer Privatbahn und dem Alphatier im deutschen Eisenbahnwesen abgestimmt wären. So waren auf der Hin- und Rückfahrt ein Fußballspiel mit Nachspielzeit an Wartezeiten dazwischen. Im Bahnhof Uelzen gab es unter anderem eine unerklärbare Zwangspause. Die Fahrt stoppte  für über 20 Minuten, um dann pünktlich um 21 Uhr die Fahrt gen Hamburg fortzusetzen. Die Frage, ob in Uelzen weitere Kunden zusteigen, wurde von den Eisenbahner negiert, denn  es ist nicht für den Fußballer das Größte wenn die Null steht. Auch ein Eisenbahner findet es schön, wenn der Zug bis um Null steht, um dann weiterzufahren. [hier klicken fürs weiterlesen ...]

Thema: Deutschlandweit, VfL Wolfsburg | Kommentare (2) | 632mal gelesen